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      Aktuelle Stellungnahmen der Max-Planck-Gesellschaft

      Wissenschaft in gesellschaftlicher Verantwortung

      Die Max-Planck-Gesellschaft bezieht regelm??ig - und h?ufig gemeinsam mit anderen Wissenschaftsorganisationen - Stellung zu ausgew?hlten Fragen der Forschungspolitik, zum Beispiel zur Forschungsf?rderung in Deutschland und Europa, zur Entwicklung in einzelnen Forschungsgebieten oder zu spezifischen Fragestellungen in einzelnen Fachgebieten.

      Positionspapier der Max-Planck-Gesellschaft mehr
      Die Allianz der Wissenschaftsorganisationen hat sich in 2020 auf einen 10-Punkte-Plan zur Wissenschaftskommunikation verst?ndigt, um den Dialog zwischen Wissenschaft und Gesellschaft weiterzuentwickeln und die dafür notwendigen Voraussetzungen zu schaffen. Dabei wurden vier Handlungsfelder identifiziert, in denen sich die Organisationen verst?rkt engagieren wollen und für die Handlungsempfehlungen formuliert wurden. mehr
      Gemeinsame Erkl?rung der Pr?sidentin der Deutschen Forschungsgemeinschaft und der Pr?sidenten von Fraunhofer-Gesellschaft, Helmholtz-Gemeinschaft, Leibniz-Gemeinschaft, Max-Planck-Gesellschaft und Nationaler Akademie der Wissenschaften Leopoldina mehr
      Eine Stellungnahme der Pr?sidenten der au?eruniversit?ren Forschungsorganisationen zur Covid-19-Epidemie auf Basis von mathematischen Analysen der Datenlage mehr
      Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus unseren Organisationen, die sich mit der mathematischen Analyse der Ausbreitung der COVID-19 Erkrankungen und der Vorhersage der weiteren Entwicklung besch?ftigen, haben ihre Ergebnisse zusammengetragen und eine gemeinsame Analyse der Situation verfasst mehr
      Europ?ische Forschungsf?rderung – ein wichtiger Schritt in die richtige Richtung mehr
      Die Allianz der Wissenschaftsorganisationen hat anl?sslich des siebzigsten Jubil?ums des Grundgesetzes ein Memorandum verfasst, das eine Selbstverpflichtung in Form von ?Zehn Thesen zur Wissenschaftsfreiheit“ formuliert und Staat und Gesellschaft auffordert, die entsprechenden Rahmenbedingungen zu gew?hrleisten. mehr
      Die Allianz der Wissenschaftsorganisationen hat einen offenen Brief an den ungarischen Premierminister Victor Orbán verfasst. Anlass ist ein neues Gesetz, das im Zuge einer Reform der Ungarischen Akademie der Wissenschaften deren Umstrukturierung und die Auslagerung ihrer Institute in die Form eines Netzwerkes vorsieht. mehr
      Gemeinsame Stellungnahme der Deutschen Forschungsgemeinschaft, Fraunhofer-Gesellschaft, Helmholtz-Gemeinschaft, Leibniz-Gemeinschaft und Max-Planck-Gesellschaft mehr
      Im Koalitionsvertrag hatte sich die Regierungskoalition darauf verst?ndigt,?bis 2025 Investitionen in Forschung und Entwicklung in H?he von 3,5 Prozent?des Bruttoinlandsprodukts zu erreichen, damit Deutschland ein attraktiver?Forschungs- und Innovationsstandort bleibt. In einer gemeinsamen Stellungnahme?appellieren die Pr?sidenten der vier au?eruniversit?ren Forschungsorganisationen?Leibniz- und Helmholtz-Gemeinschaft sowie Fraunhofer- und?Max-Planck-Gesellschaft an die Gro?e Koalition, von diesem Ziel nicht?abzurücken. Investitionen in Bildung und Forschung müssten weiterhin?Priorit?t haben. mehr
      Gemeinsam mit 21 weiteren Organisationen und Verb?nden aus Wissenschaft und Industrie unterstützt die Max-Planck-Gesellschaft ein Positionspapier mit Empfehlungen zur Forschungspolitik der künftigen Regierungskoalition.
      Die Allianz der Wissenschaftsorganisationen begrü?t die Verabschiedung des Urheberrechts-Wissensgesellschafts-Gesetzes (UrhWissG) durch den Deutschen Bundestag. Dass es zum Ende der Legislaturperiode noch gelungen ist, dieses wichtige Gesetzesvorhaben abzuschlie?en, ist sehr erfreulich und von gro?er Bedeutung für die St?rkung von Wissenschaft und Innovation in Deutschland.

      Die Allianz der Wissenschaftsorganisationen begrü?t das Votum des Bundesrates vom 12. Mai 2017 und appelliert an die Mitglieder des Deutschen Bundestages, das Urheberrechts-Wissensgesellschafts-Gesetz (UrhWissG) nun rasch auf den Weg zu bringen.

      Die Allianz der Deutschen Wissenschaftsorganisationen begrü?t den vorliegenden Referentenentwurf für eine Urheberrechtsreform mit Nachdruck und spricht sich für eine rasche Verabschiedung aus. Eine moderne Wissensgesellschaft ben?tigt ein zukunftsgerichtetes Urheberrecht, das eine zeitgem??e Nutzung von Werken für Lehre und Forschung erlaubt und das gleichzeitig die angemessene Vergütung von Autorinnen und Autoren sicherstellt. mehr
      Die Allianz der Wissenschaftsorganisationen begrü?t und unterstützt den ?March for Science“. Er wird, initiiert in den Vereinigten Staaten, am 22. April auch in zahlreichen deutschen St?dten und an vielen anderen Orten in der Welt stattfinden. Der Demonstrationszug ist ein wichtiges und deutliches Zeichen für die Freiheit der Wissenschaften.
      Die Allianz der Wissenschaftsorganisationen begrü?t die vom Bundesjustizministerium aktuell initiierten Ver?nderungen des geltenden Urheberrechts nachdrücklich. Die Hochschulen und Forschungseinrichtungen sind davon überzeugt, dass die fraglose Anerkennung und Vergütung?der Nutzung geistiger Werke heute eingebettet sein muss in ein Urheberrecht, das einer internationalen, offenen und digitalisierten Lehr- und Forschungskultur an Hochschulen und Forschungseinrichtungen weltweit entspricht. mehr
      Deutsche Wissenschaftsorganisationen sprechen sich gegen das Einreise-Dekret aus, das US-Pr?sident Donald Trump am 27. Januar 2017 erlassen hat. Es ist "eine pauschale Benachteiligung von Menschen aufgrund ihrer Herkunft und damit ein Angriff auch auf die Grundwerte der Wissenschaft". mehr
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